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Treffen der Elternbeiräte der Münchner Realschulen

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Treffen der Elternbeiräte der Münchner Realschulen
vom 28.02.2015
Auf Einladung des LEV-RS Bezirksvertreters für Oberbayern-West Thomas Stachel fanden sich (trotz Grippewelle) 21 Elternbeiräte aus 12 Realschulen zu einem Treffen der Elternbeiräte der Münchner Realschulen am letzten Samstag im Februar in der Artur Kutscher Realschule in München Moosach ein.
Thomas Stachel war so ein Treff schon immer wichtig, um sich besser zu vernetzen, Probleme transparenter zu machen und gegebenenfalls Forderungen an die Politik weiter zu geben.
Zu Beginn gab es von der Schulleiterin Frau Lotterschmid einen kurzen Einblick in das Schulleben der Artur Kutscher Realschule, die momentan in mobilen Schuleinheiten untergebracht ist, weil das Schulzentrum an der Geraer Straße zurzeit renoviert wird.

Sie erläuterte mit einem Vortrag „Lernhäuser / Lernbüros“ und die erweiterte Führungsebene. Danach konnten sich die Anwesenden bei einem Rundgang ein Bild vom räumlichen Konzept machen.
Anschließend kam der eingeladene Ministerialbeauftragte Ltd. RSD Ernst Fischer zu Wort. Er erklärte seinen Arbeitsbereich und die damit verbundene Möglichkeit, auf Wünsche und Fragen von Eltern, Elternbeiräten und Schulgemeinschaften, eingehen zu können. Bei seinen Ausführungen ging er ausnahmslos auf alle Fragen ein, die den Eltern auf den Nägeln brannten und stand Rede und Antwort.

Viel Wirbel und Klärungsbedarf gab es in Fragen der Inklusion.
Nach einer Pause kam es dann zu einem Gedankenaustausch über verschiedenste Sichtweisen der Elternarbeit, Möglichkeiten der Elternbeiräte an den Realschulen (auch das Thema Elternbeiratskonto wurde zur Sprache gebracht) und die Möglichkeit über eine Art Sprachrohr Forderungen an die Politik weiter zu geben.
Für die Zukunft soll eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) gebildet werden, in der die Elternbeiräte der Münchner Realschulen (staatl., städt. oder priv.) sich gegenseitig über Missstände informieren und dann entsprechende Forderungen an Politik oder Schulaufsicht weiter zu geben.
Zwei Forderungen konnten auch auf dem Treffen schon formuliert werden, sollen nun in den Schulen besprochen und bei positivem Votum an die Politik weiter gegeben werden. Die Anwesenden baten darum, dass der LEV-RS hier federführend sein sollte.
Herr Stachel nutzte die Gelegenheit, auf die Arbeit des LEV-RS hin zu weisen und erklärte den Anwesenden, welchen Vorschub der LEV-RS, bei neuen Projekten und Gesetzen des Kultusministeriums, leistet. Man sollte auch bedenken, dass man als Mitgliedsschule nicht nur Unterstützung erfahren, sondern Erfahrungen und Hilfe zum Wohle anderer weitergeben kann. Auch hier kann die Gemeinschaft innerhalb eines Verbandes sehr von Vorteil sein.
Die Veranstaltung endete gegen 15.30 Uhr und es war zu spüren, dass immer mehr Elternbeiräte sich gerne ehrenamtlich für ihre Kinder engagieren.
Am Schluss dankte Thomas Stachel den Damen seines gastgebenden Elternbeirates, die ihn hervorragend unterstützt hatten und selbstlos den ganzen Samstag lang für Speis und Trank sorgten.

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